Usbekischer Plow
Heute wurde ich gefragt, ob ich ein Traditionsgericht des Landes, aus dem ich komme kenne und das Rezept verraten kann. In Usbekistan die Nummer Eins auf dem Tisch ist der Plow. Das Gericht mag ich selbst sehr gerne und koche zuhause es ziemlich oft.
Es gibt viele Variationen und Kochtechniken mit jeder Menge Tipps und Tricks, wie man den Plow authentisch zubereitet. Die Kochutensilien spielen dabei nicht die letzte Rolle. Ich habe das Rezept in laufe der Jahre an die deutsche Verhältnisse angepasst, so dass man mit hiesigen Zutaten, Töpfen und auf einem Elektroherd das Gericht möglichst Originalgetreu zubereiten kann.
Die Wiese
Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.
- Antoine de Saint-Exupéry, Terre des Hommes (Wind, Sand und Sterne)
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Sony PRS T1
Vor knapp einem Monat habe ich einen neuen E-Book-Reader gekauft, den Sony PRS T1.
Das ist nicht mein erster Reader, schon 2003 habe ich den Umstieg in die Welt der elektronischen Bücher mit dem Rocket E-Book von Nuvo Media gewagt. Das war das erste kommerziell vertriebene elektronisches Lesegerät. „Die Rakete“ hatte ihre Vor- und Nachteile gegenüber den gedruckten Büchern, im ganzen war ich zufrieden damit, aber irgendwann wurde es von der Zeit überholt und das neue Gerät musste her.
Nach langer Suche viel meine Wahl auf den neuen Reader von Sony, das entscheidende Kriterium war die Handschrift-Funktion.
Bestellt habe ich direkt in dem Sony Store, zum offiziellen Preis von 149,-€. Die anderen Shops hatten es entweder nicht sofort lieferbar oder berechneten die Versandkosten extra.
Die Bestellung verlief schnell und problemlos: Gerät in den Warenkorb hinzugefügt, die Zahlung-Methode ausgewählt, Lieferadresse eingegeben und mit Bestätigung den Bestellvorgang abgeschlossen. Nach zwei Werktagen war das Gerät auch da.
Die lange Reise
Das zweite Light-Painting-Bild ist wollte ich detaillierter gestalten. Nach aus dem ersten Shooting habe ich erkannt, dass es nicht ausreicht das Objekt aus der Schablone zu schneiden, dem Bild mangelt es an der Tiefe.
Nebenbei habe ich bemerkt wie man die Wasseroberfläche nachbilden kann, daraus entstand die Idee die Szene im Ozean zu versetzen. Um das Bild räumlich wirken zu lassen, habe ich aus Karton ein Segelschiff nachgebaut. Den Bogen dazu habe ich im Internet gefunden, es war die Nachbildung von “Santa Maria” in dem Maßstab 1:200 gefunden (das ist ziemlich klein).
Mit dem Modell hat sich das Sujet von selbst ergeben – die erste Reise von Columbus. Dazu habe wieder im WWW recherchiert und die Sternkarte gefunden, die ungefähr ähnlich abbildet, was die Mannschaft von “Santa Maria” im Oktober vor der Küste Amerikas abends sehen sollte. Die markantesten Sternbilder haben es in das Bild geschafft.
Ich habe während des Shootings mehrere Bilder wie im vorherigen Artikel beschrieben mit der Light-Painting-Technik erstellt. Einige habe ich sofort verworfen, einige haben es sogar in mein bescheidenes Portfolio auf Fotolia geschafft.

РУССКИЙ
DEUTSCH