Es ist wieder soweit: die neue Knetefigur ist fertig. Heute ist es eine Szene aus der Welt des Computerspielreihe „Fallout“.
Wir schreiben das Jahr 2077. Die Welt steht vor einem Atomkrieg. Die Bevölkerung ist verunsichert – wie kann man sich retten? Die Lösung bietet die Organisation „VAULT-TEC“, in modernen unterirdischen Bunkern findet man Schutz ─ jahrelang, wenn es sein muss. Für alles ist gesorgt: dank Atomenergie gibt es reichlich sauberes Wasser, vorausgesetzt der Steuerchip ist intakt. Medizinische Versorgung, Labor für die Forscher, Unterhaltungsprogramme für ihre Frauen und Schulen für die Kinder – das muss der potentielle Kunde der VAULT-TEC wissen. Und natürlich darf der immer gut gelaunte Vault Boy – das Maskotchen der Bunkerfirma – mit dabei sein!

Die Werbeabteilung krempelte die Ärmel hoch und schuf neben Fernseh- und Radiospots, Plakate für die Außenreklame.
Eins davon blieb in den Archiven des Organisation unversehrt:

Weitere Fotos mit Figuren aus Knete:


1928 erschien in der damals noch sehr jungen Sowjet Union der Roman „Zwölf Stühle“, geschrieben von Ilja Ilf und Jewgeni Petrow. Der Protagonist des Romans ist ein Hochstapler, der zusammen mit einem ehemaligen Adligen nach den Schatz seiner Schwiegermutter suchen. Der Schatz sind die Diamanten, die die Schwiegermutter in einem der gepolsterten 12 Stühle versteckt hatte, bevor diese ihr beschlagnahmt wurden. Der Ganove ist charmant, klug, energisch und hat Sinn für Humor. Sein Name ist Ostap Bender. Das Buch gehört zu dem Klassiker der sowjetischer Literatur des 20. Jahrhunderts und wurde mehrmals weltweit verfilmt.

Als die Serie „Futurama“ ausgestrahlt wurde, viel den russischen Zuschauern eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem Roboter Bender und dem Ganoven aus der Roman sofort auf. Dies wurde mehrmals in Anekdoten, Comicstrips und Karikaturen angespielt. Ich konnte mir den Spaß auch nicht entgehen lassen und bildete eine Szene nach, wo Ostap Bender (gespielt von Bender Bending Rodríguez) mit einer hübscher, aber leider nicht mit dem Intellekt begabten Dame (gespielt von einem unbekannten weiblichen Robot) über den Tausch des Stuhls gegen einen vergoldeten Teesieb gerade mit Erfolg verhandelt.

Weitere Fotos mit Figuren aus Knete:

Veröffentlicht unter Knete.

Zum Teil 1.

Als nächstes wird Marios Kopf gemacht. Dazu dem orangen Knete von der gelben und der weißen in kleinen Portionen beimischen und durchkneten, bis die gewünschte Hautfarbe erreicht wird. Marios Kopf setzt sich aus zwei Haupteilen, dem Schädel und dem Mundbereich, der zweite ist nötig, damit sein Kinn und die Wangen rund wirken, bei seinem Kumpel Luigi wären der nicht nötig gewesen. Das dritte, kleinste Stück ist seine Nase, aber sie wird später nur drauf gesetzt und muss nicht eingearbeitet werden.

Der Kopf bekommt die groben Gesichtszüge und wird an dem Torso befestigt.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Knete.

Nicht lange her habe die die Szene aus dem Spiel „Super Mario“ aus Knete und Papier nachgebaut und in ein Bild umgesetzt: . So etwas zu erschaffen, war relativ neu für mich, denn für das Modellieren und Basteln habe ich mich bisher eigentlich nur wenig interessiert. Zu meiner Verwunderung, war der Unterfangen gar nicht so kompliziert, auch wenn etwas Zeitaufwendig, und zum Schluss ist alles so gelungen, wie ich mir es gedacht habe.
Nun möchte ich auch beschreiben, wie man so eine Mario-Figur aus Knete selbst basteln kann.

Der erste Schritt war nach den Bilder von der Spielfigur zu googeln, möglichst von allen Seiten. Die gefundene Bilder habe ich auf einem Blatt Papier in Farbe ausgedrückt, das war meine dann meine Vorlage zum modellieren.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Knete.

10 Stunden Arbeit mit Draht, Knete, Kleber und Papier um die Figuren und das Set zu erschaffen. Danach noch mal 6 stunden für das Fotografieren und das Bearbeiten. Am Ende kommt ein Screenshot raus.


Weitere Fotos mit Figuren aus Knete:
Veröffentlicht unter Knete.