Neulich bin ich in Thalia-Buchhandlung gewesen. Den Fehler, dorthin zu gehen, mache ich oft, bereue das aber nie. Jeder Besuch erleichtert mein Konto um ein paar Dutzend Euro, trotzdem jedes Mal, wenn ich mit den gekauften Büchern aus dem Laden gehe, bin ich glücklich, als ob ich ein Goldbarren gefunden habe.

Dieses Mal waren es hauptsächlich Märchen und Geschichten, die ich für meinen Kleinen gekauft habe und ein „interaktives Buch“ für die ganze Familie.

Die russischen Märchen sind hervorragend illustriert, der originelle Stil, so wie ich den aus meiner Kindheit kenne, wurde treu nachgebildet. Nach dem Durchblättern im Laden sind mir aber ein paar Märchen unbekannt vorgekommen, ich bin gespannt, ob ich sie beim Lesen wieder erkenne.

Das Märchen von der Froschprinzessin hat nur wenig Ähnlichkeit mit dem berühmten „Froschkönig“. Weiterlesen

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Fast immer Oft Manchmal werden meine Fotos einfach langweilig. Ich gehe raus, freue mich auf ein bisschen Sonne und klares Wetter, fahre ziemlich weit weg, genieße die Promenade an der Spree im Osthafen bei milden -2° C (gefühlte -20) und zwinge mich die Kamera rauszuholen und mache ein oder anderes Foto. Am Ende verschwinden die Fotos auf der Platte neben den anderen unglücklichen Bilder, den zum zeigen sind sie nicht gut genug und zum löschen trotzdem zu schade.

Mein Sohn hat eine neue Leidenschaft – Piraten! Bewaffnet mit dem Säbel und der Pistole, mit einem echten Piratenhut auf dem Kopf, rennt er durch die Bude und mit lautem „Ahoi!“ stürmt die imagineren Karavellen und Galeonen. Das hat mich auf die Idee gebracht, die abgeschriebene Fotos mit einem Bleistift und Blatt Papier zum Leben zu erwecken. Das ist der erste Versuch:

Osthafen

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