Tagesschau.de berichtet:

Tsunami trifft japanische Küste
Ein schweres Erdbeben hat den Nordosten Japans erschüttert und verheerende Schäden verursacht. Zunächst hieß es, der Erdstoß habe die Stärke 7,9 – dies wurde aber auf 8,8 und nun 8,9 korrigiert.

Ein Zehn-Meter-Tsunami traf den Hafen von Sendai im Norden der Insel Hondschu. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie dabei Autos, Boote und ganze Gebäude hinweggerissen wurden.

In dem Bericht gibt es auch Bilder und Videos dazu zu sehen. Das ist die Hölle pur.
Aber es ist die Hölle 2.0, den es gab auch in jüngster Zeit verheerende Naturkatastrophen und von ihren Ausmaßen haben die Unbeteiligten recht wenig mitbekommen. Heute passiert das alles „Live“, dank der moderner Kommunikationstechnik. Man wacht auf, macht Frühstück, trinkt Kaffee und schaut zu wie tausende von Menschen gerade ihr Hab und Gut und sogar ihr Leben verlieren. Das ist irgendwie pervers, finde ich.

Update:

Autos und Bote werden wie Spielzeug weg gespült:

http://edition.cnn.com/video/data/2.0/video/world/2011/03/11/cabrera.japan.quake.cnn.html

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Kurzurlaub vor einer Woche. Nach *-zig Mal umfallen waren die Ski nun abgelegt und die Umgebung rund um die Piste zu Fuß erkundigt. Die meisten Fotos, die dabei entstanden sind, bewahre ich lieber in dem Papierkorb auf, aber diese zwei möchte nicht verstecken:

Czech (1)

Czech (2)

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Fast immer Oft Manchmal werden meine Fotos einfach langweilig. Ich gehe raus, freue mich auf ein bisschen Sonne und klares Wetter, fahre ziemlich weit weg, genieße die Promenade an der Spree im Osthafen bei milden -2° C (gefühlte -20) und zwinge mich die Kamera rauszuholen und mache ein oder anderes Foto. Am Ende verschwinden die Fotos auf der Platte neben den anderen unglücklichen Bilder, den zum zeigen sind sie nicht gut genug und zum löschen trotzdem zu schade.

Mein Sohn hat eine neue Leidenschaft – Piraten! Bewaffnet mit dem Säbel und der Pistole, mit einem echten Piratenhut auf dem Kopf, rennt er durch die Bude und mit lautem „Ahoi!“ stürmt die imagineren Karavellen und Galeonen. Das hat mich auf die Idee gebracht, die abgeschriebene Fotos mit einem Bleistift und Blatt Papier zum Leben zu erwecken. Das ist der erste Versuch:

Osthafen

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