Heute habe ich mit dem indirekten Licht gespielt. Neulich habe ich die Anleitung, wie man aus einer Chips-Dose einen Spotlight bastelt, auf http://www.diyphotography.net/ durchgelesen. Die Lichtquellen habe ich treu nachgebaut. Da es mir zu langweilig war, ein Glas Wein nach zu fotografieren, habe ich andere Gegenstände abgelichtet.

Die Papayastücke in der Flasche: simpel, aber farbkräftig. Und schmeken tun sie auch.

Schiff in der Flasche: ein Souvenir von dem Ostsee, das mir meine Mutter irgendwann mitgebracht hat.

Fazit: die Chips-Leuchter funktionieren tatsächlich.

Ich habe schon lange keine Fotos von den auffallenden Autos auf der Strasse gemacht. Gestern fand ich diesen eleganten schneeweißen Oldtimer im Tiergarten. Leider hat sich die Sonne schon hinter den Hochhäusern versteckt und die Lichtverhältnisse waren schwierig. Daher entschied ich mich für Schwarz-Weiß mit ein roten Color Key.

Weitere interessante Autos im Berlin gibts auf flickr.com

Ich habe soeben „Barbarella“, aus dem Jahre 1968, gesehen. Mir ist es absolut Rätselhaft geblieben, worum es sich im Film handelt, aber das macht den Streifen nicht schlechter, sogar besser – man kann es ohne Ton anschauen.
Das wichtigste in dem Film sind Jane Fonda, die Kostüme und die Dekos.

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Veröffentlicht unter Kino.

Das Wochenende fing mit klarem, blauen Himmel an, die Sonne schenkte ihr Licht noch sanft und kühl. Der verspielte Wind freute sich auf ersten Drachen im Frühling und wollte ihn nicht los lassen.
Wir genossen den Samstag-Morgen sitzend auf einem hartem, überdimensionalen Sofa aus Holz, der einen kleinen Hügel mitten in dem Wiesenpark krönte.

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