Heute habe ich mit dem indirekten Licht gespielt. Neulich habe ich die Anleitung, wie man aus einer Chips-Dose einen Spotlight bastelt, auf http://www.diyphotography.net/ durchgelesen. Die Lichtquellen habe ich treu nachgebaut. Da es mir zu langweilig war, ein Glas Wein nach zu fotografieren, habe ich andere Gegenstände abgelichtet.

Die Papayastücke in der Flasche: simpel, aber farbkräftig. Und schmeken tun sie auch.

Schiff in der Flasche: ein Souvenir von dem Ostsee, das mir meine Mutter irgendwann mitgebracht hat.

Fazit: die Chips-Leuchter funktionieren tatsächlich.

Paper Berlin

Vor ein Paar Jahren habe ich in Europa Center einen schönen Berlin-Stadtplan gekauft. Der hing an der Wand und Schmückte den Wohnzimmer bis eines tages der Umzug kam. Dabei zerbrach dir Glasscheibe des Rahmen, den ich mir extra für den Poster gekauft haben, und der neben bei teuerer war als der Poster selbst. Ohne Rahmen landete der Stadtplan auf dem Regal, bis es eines Tages mein heranwachsender Sohn endekt hat. „Knirrrrsch“ hat es nur gemacht und Berlin auf Papier war um ein Dutzend Straßen ärmer geworden. Der ruinierter Poster lag Jahrelang in der Schublade neben ungelesenen Bedienungsanleitungen und ausgetrockneten Filzstiften, bis es der Putzteufel über mich kam. So hielt ich den Poster wieder in der Hand. Für ein oder anderes Foto bist du noch gut, dachte ich mir, schließlich ist es nur eine Ecke, die fehlt. Schnell noch ein passendes Objekt gefunden und schon bald wurde dieses Lichtbild fertig!

Nuts

Im Winter verbringt man die Zeit mit Gesellschaftsspielen oder in der netter Runde mit Walter, Dexter und dem netten Doktor. Dabei trinkt man ein oder anderes Tässchen Glühwein und dazu darf eine Schüssel voller Nüsse nicht fehlen.