Neulich bin ich in Thalia-Buchhandlung gewesen. Den Fehler, dorthin zu gehen, mache ich oft, bereue das aber nie. Jeder Besuch erleichtert mein Konto um ein paar Dutzend Euro, trotzdem jedes Mal, wenn ich mit den gekauften Büchern aus dem Laden gehe, bin ich glücklich, als ob ich ein Goldbarren gefunden habe.

Dieses Mal waren es hauptsächlich Märchen und Geschichten, die ich für meinen Kleinen gekauft habe und ein „interaktives Buch“ für die ganze Familie.

Die russischen Märchen sind hervorragend illustriert, der originelle Stil, so wie ich den aus meiner Kindheit kenne, wurde treu nachgebildet. Nach dem Durchblättern im Laden sind mir aber ein paar Märchen unbekannt vorgekommen, ich bin gespannt, ob ich sie beim Lesen wieder erkenne.

Das Märchen von der Froschprinzessin hat nur wenig Ähnlichkeit mit dem berühmten „Froschkönig“. Der junge Prinz muss durch den Schicksal, bestimmt durch einen Pfeilschuss, eine Fröschin heiraten, erfährt aber sehr schnell, das sie eine verzauberte Schönheit ist, in die er sich sofort verliebt. Er verbrennt heimlich ihre Froschhaut, die sie für ein einen Abend ablegen darf, um sie als Mensch bei sich zu behalten. Seine schöne Frau erklärt ihn aber, das der Fluch so stark ist, dass sie ihn jetzt verlassen muss und sagt wo er sie finden kann. Nach einer langer Suche und den Kampf gegen einen mächtigen Zauberer gelingt es dem Prinzen seine Frau schließlich zu befreien.

Der nächste, – „Das große Deutschlandbuch“, ist eine kleine Lexika mit eingeklebten Aufklapp-Effekten:

Auf der Seite über das Mittelalter ist eine Burg mit einem Tor zu finden.

Alle Bundeskanzler sind auf einem Faltblatt gelistet:

Plan von dem Schloss Sanssouci in Potsdam auf der Seite über Brandenburg:

Faltplan

Ein weiteres Buch ist „Die neue Zeichenschule“:


Aktueller Stand meines Könnens:

In dem Buchladen gab es auch einen Modellbausatz, den man nur zusammenstecken muss, ohne zu kleben. Das habe ich gleich mit meinem Sohn getan.


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