Tascheninhalt

Jason Travis macht auf Flickr einen interessanten Projekt, er fotografiert Menschen und was sie in ihren Taschen dabei haben. Als ich mir die Fotos angeschaut habe, dachte ich: “Wie viel Zeug so manche Menschen mit sich rumtragen, so bin ich natürlich nicht.” – und griff sofort nach meiner Tasche. Das Ergebnis hat mich auf den harten Boden der Tatsachen runter geholt:

Tascheninhalt

Was ist nun drin und warum?
Von links oben nach recht unten:

  • Notizblock, da stehen alle genialen Ideen drin, in ihrer Rohform
  • Zwei Kugelschreiber, falls einer versagt, springt der andere ein
  • Briefe aus dem Postfach
  • Paracetamol und Hustentee, noch von der letzten Erkältung, schon relativ lange her
  • Taschentücher, einer davon benutzt und nicht weg geschmissen – eklig, aber es war keine Mülltonne in der Nähe!
  • Regenschirm – wird nur beim starken Regen rausgeholt
  • Schokolade als Weihnachtsschmuck, es wird eine Art von Adventskalender sein
  • Die aktuelle Ausgabe der CT-Zeitschrift
  • USB-Kabel für den Android-Phone, auf einer CD-Hülle aus Polyethylen
  • Portmonnaie und ein Kassenbon
  • Taschentuch für den Display (kam mit dem guten alten eReader “Rocket-eBook” zusammen, der in letzter Zeit mich immer seltener begleitet)
  • 1 Cent Münze
  • Android-Phone: Samsung Galaxy
  • Taschenmesser, mein treuer Begleiter seit Bundeswehrzeiten
  • Schlüsselbund zu der Wohnung, wo das Geld liegt

Novembermorgen

Der Winter kommt, die helle farbenfrohe Tage werden immer seltener. Bevor die bleigrauen Wolken den Himmel verdunkeln, tanke ich Sonnelicht auf.

Ikea

4+1 = meins!

Es gibt Zeitgenossen, die behaupten, dass Ikea für sie als Möbelhaus nicht gut genug ist. Schaut man aber ihre Möbel an, stellt man fest, dass eher sie für Ikea nicht genug sind.

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