Nicht lange her habe die die Szene aus dem Spiel „Super Mario“ aus Knete und Papier nachgebaut und in ein Bild umgesetzt: . So etwas zu erschaffen, war relativ neu für mich, denn für das Modellieren und Basteln habe ich mich bisher eigentlich nur wenig interessiert. Zu meiner Verwunderung, war der Unterfangen gar nicht so kompliziert, auch wenn etwas Zeitaufwendig, und zum Schluss ist alles so gelungen, wie ich mir es gedacht habe.
Nun möchte ich auch beschreiben, wie man so eine Mario-Figur aus Knete selbst basteln kann.

Der erste Schritt war nach den Bilder von der Spielfigur zu googeln, möglichst von allen Seiten. Die gefundene Bilder habe ich auf einem Blatt Papier in Farbe ausgedrückt, das war meine dann meine Vorlage zum modellieren.

Bevor aber mit Kneten angefangen wird, zuerst das richtige Werkzeug und Material vorbereiten: eine Pinzette, eine Beißzange und etwas Draht. Knete erstmal zur Seite legen. Warum? Weil die Figur einen Skelett braucht, ansonsten erfahrungsgemäß deformiert sich die Knete unter eigenem Gewicht und die Figur kippt um. Also zuerst muss man die „Knochen“ bauen.

Bei dem Bau des Skeletts sollten gleich die Größe und (ganz wichtig) die Proportionen beachtet werden.

Wenn’s fertig ist, den Rumpf in die richtige Position verbiegen und mann kann mit Kneten Anfangen.

Acht Farben knete reichen aus, mehr braucht man nicht, falls eine Farbe oder Farbton fehlt, kann man es der vorhandenen Farben mischen.

Zuerst baut man die Schuhe, so steht der Mario gleich von Anfang an stabil. Man braucht ab hier eigentlich keinen Werkzeug mehr aus die eigene Hände, aber ich habe mir ab und zu mit dem Schnitzmesser geholfen. Das war ein ganz Billiges Teil aus der Ein-Euro-Kiste, zum Holzschnitzen gar nicht geignet, aber perfekt für die feine Arbeiten an der Knete.

Danach die Beine und den Torso mit dem Bäuchlein, schön in den Blauman angezogen. Dabei nicht meinen Fehler wiederholen – die einzelne Teile mit anderer Farbe zu verschmutzen, es ist sehr schwer das dann wieder sauber hinzukrigen. Wenn möglich, nur an der Teil anfassen, an dem gerade gearbeitet wird.

Obendrauf wird der Torso mit der Brust und den Händen ergänzt, angezogen in den roten Hemd.

Danach werden die Jeans abgeschlossen, und es beginnt der feinerer Abschnitt der Arbeit…

Weiter zum Teil 2..

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