Eines Abends saß ich mit meinem Sohn und bastelten zusammen mit Knete. Der wollte unbedingt die Figuren von seinen Lieblingscharakter aus dem Trickserie „Kikoriki“ haben: den Jumpy und den Joshi. Nach einer halben Stunde war alles fertig, es gab sogar den Eldoc als Bonus dazu. Nach dem ich die Figuren für den Familienalbum schnell fotografiert habe, schnappte sie sich mein Sohn und verschwand im Kinderzimmer.
Ich wollte gerade die Knete wegpacken, als in dem Fernseher eine Folge von die Simpsons anfing. Das hat mich spontan dazu bewegt noch eine Figur sofort zu modellieren, den Homer:

Homer

Die Knete war zweite Sorte, es lag mehr als ein Jahrzehnt vor diesem Abend, als ich zum letzten Mal überhaupt die Knete in der Hand hielt, aber der Homer ist halbwegs gelungen. Jetzt habe ich plötzlich neue Ideen, die man mit Knete realisieren kann, und werden diese demnächst umsetzen.

2 Gedanken zu „Knete

  1. Sehr schön, der sieht Klasse aus. Meine Knetfiguren sehen irgendwie immer…, äh…. anders aus 🙂

    Dein Blog gefällt mir insgesamt sehr gut, lustig finde ich die Überschneidungen, die sich thematisch einfach so ergeben, wenn man in Berlin fotografiert. Wobei z.B. mein Homer ein ganz anderes Bild vermittelt *lol*

    Viele Grüße
    Thore

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  2. Danke.
    Deine Homer sehen tatsächlich anders aus – die Angst in ihren Augen (und in den von Barts auch) ist nicht zu übersehen!

    Deine Bemerkung zum thematischen Übergreifen, bringt mich auf eine Idee: einen neuen Homer zu kneten und ihn auf die Reise durch Berlin zu schicken, das könnte ein schöner Sommer-Projekt sein.

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